Das Sein ist eine Geworfenheit

und eine Leerheit, die man nur durch des weisen ruhe erfährt...........


der buddhismus ist heute zur einer sehr eindringlichen mode geworden. Das buch beschäftigt sich mit der lehre des buddhismus im ersten teil, im zweiten teil kommt die neue progressive lyrik des symbolischen indvidualismus zu wort, wobei am ende des buches ein kurzer essay zu dieser neuen literaturepoche zu lesen ist. James white ist ein poeta doctus und steht in der tradition der epoche des symbolismus und der beat generation, was man auch zu merken bekommt, wenn man seine lyrik liest. Spüren sie das leben, es rauscht, bewegt uns und macht uns denken!

 

Erhältlich in sämtlichen Online Book Shops/ Preis 16,40 €

google-site-verification: google8c6581e328a566c5.html

Eine Spinne kroch den Bildschirm runter

kam an

und führte eine Theaterstück vor

sie tanzte

eine Ehrerbietung.


Kurze Vita....


.......Am 26.01.1979 in Leut (Belgien) als Sohn eines Nato Offiziers und einer deutschen Mutter geboren. James White hatte schon früh einen Draht zum geschriebenen Wort (Weisheit). Zu seiner Kommunion bekam er von seiner Patentante Julien einen Parker Kugelschreiber geschenkt. Mit sieben verfasste er seine ersten, zuerst rudimentär, Gedichte. Die Bücherschränke im Hause White galten für den Jungen schon früh als Heiligtum. 1988 musste er ein tiefes Trauma erleben, denn vom einen Moment zum Nächsten befand er sich pötzlich in Deutschland. Seine Eltern trennten sich in gewaltsamer Engstirnigkeit und Selbstsucht und in einer Nacht und Nebel Aktion gelangte er nach Deutschland.......

Wie viele Tode gibt es im Gefühl???

Download
Des Poeten Sein
Das Sein eines poeta doctus beschrieben in diesem Poem, geht mit dieser Lyrik auf Reise mit James White
Athenes Flüstern(1).pdf
Adobe Acrobat Dokument 43.3 KB

Der Weise Mensch ruht in der Leere des Kosmos,

er lebt im

Rythmus des Universums,

das Leere ist.

 

 

Rimbaud unter uns

Die Dichter schaffen sich ihre Vorbilder selbst, sagt Borges. Ihr Motiv ist nicht Denkmalpflege, sondern Erfahrungsaustausch. „Das glänzende Sein der Sprache an den Grenzen der abendländischen Kultur“ (Michel Foucault) als Widerstand gegen versteinerte Traditionen. Die Dichter zitieren die Vorbilder nicht als Kronzeugen, sie ziehen sie als Partner ins Gespräch über eigene und andere Erfahrungen. Rimbaud ist ihnen kein aufgegebenes Pensum. Er ist der faszinierende Dichter der Grenzsituationen ohne privatisierte Lösungen: die poetische Utopie einer „materialistischen Zukunft“. Sein Werk ein Beispiel möglicher Folgen aus dramatischer Spannung zwischen individuellem und geschichtlichem Schicksal die Flucht aus der Literatur in die Wüste als Verzweiflungstat. Aus solchen Erfahrungen zieht der Rimbaud-Mythos seine Fäden, dessen Netzwerk die Arbeit der Dichter ist.
Rimbauds Werk als „erster Versuch, dem Kollektiv in der Dichtung Rechnung zu tragen“ (Walter Benjamin), wird vorbildlich erst durch den verjüngenden Dialog der nachfolgenden Autoren. Er ist immer wieder auf andere Weise Einlösung einer Hoffnung Rimbauds: „Je devins un opéra fabuleux“ (Ich wurde eine Fabeloper).
Die Texte von DDR-Autoren verschiedener Generationen dokumentieren unterschiedliche Beziehungen zu Rimbaud. Sie ziehen sein Werk auf je eigene Weise ins Gespräch; aktualisieren jeweils ein bestimmtes Bild des poetischen Universums. Die darin hinterlassenen Fragen erscheinen in der Sicht der Autoren nicht als erledigt.
Isoliert aus dem Zusammenhang des Werkes, werden an den Texten Spuren des Umgangs mit Rimbauds Werk in unserer Literatur erkennbar. Das sind auch Spuren einer praktizierten Poetik, die in der Arbeit an der Sprache und ihren poetischen (bildhaften) Funktionen Rimbauds unumgängliche Forderung, nach der je zeitgemäßen Modernität aufgreift.

-------------------------------------

Karlheinz Barck

 

 

 


Bilder Galerie

Mit einem Click auf das Bild könnt ihr es vergrößern

                  Wort

-Kotwort-


         Schwanz Lurch


                Bruder Hut

               (Brotherhood)



The celebration of the Night speaks words

Into the space, they are how the are

further and further makes it

from the Darkness,

 

Lets it and goe on

In the Play of the journey

of thoughts, broke, thinking

contemplative we are the lost

From the Night, furhter awake!

 

Trough my Window





 

,,Zur Zeit wühle ich mich soviel wie
möglich in Lumpereien hinein.
Warum? ich will Poet werden, und
ich arbeite daran mich SEHEND zu
machen! Sie können nicht das mindeste
verstehen, und ich wüßte Ihnen fast nichts
zu erklären. Es geht darum, durch die
Entregelung aller Sinne beim Unbekannten
anzukommen.
Die Leiden sind ungeheuerlich, aber
man muß stark sein, als Poet
geboren sein, und ich habe mich
als Poet erkannt."

 

Rimbaud an Georges Izambard (Mai 1871)

 

Arthur Rimbaud; franz. Symbolismus;
( 20. Oktober 1854 in Charleville; † 10. November 1891 in Marseille)

 

 


 

Arthur Rimbaud (1854-1891)

 

Der Schläfer im Tal

 

Ein grüner winkel den ein bach befeuchtet
Der toll das gras mit silberflecken säumt ·
Wohin vom stolzen berg die sonne leuchtet -
Ein kleiner wasserfall von strahlen schäumt.

Ein kriegsmann jung barhaupt mit offnem munde
Den nacken badend in dem blauen kraut
Schläft unter freiem himmel · bleich · am grunde
Gestreckt · im grünen bett vom licht betaut.

Ein strauch deckt seine füsse. Wie ein kind
Lächelnd das krank ist hält er seinen schlummer.
Natur umhüll ihn warm! es friert ihn noch.

Ihm zuckt die nase nicht vom duftigen wind.
Er schläft im sonnenschein · die hand auf stummer
Brust - auf der rechten ist ein rotes loch.

(aus dem Französischen von Stefan George)



Jetzt ist das Ohr gefragt.........



 Im Schatten des Geistes verweilen

Und gefangen fühle ich mich, als

Würde ich durch ein einsames

Labyrinth schreiten, ohne

Die Sicherheit der Geborgenheit;

 

Im Schatten verweilen, der mich

Innerlich zereißt und mir keine

Ruhe bringt im aufgewühlten

Herzen, denn unter der Verdammnis

Namens Schattendasein, ist man

 

Geworfen worden in dieses ichabsolute

Samsara; die Sirenen singen,

Der Minotaurus wartet, die Moiren

Flehe ich an: Klotho, Lachesis wie

Atropos: gebt mir eine andere

Bestimmung, so dass ich Licht sehen kann!

 

- Im Schatten verweilen -



Der theoretische Konsum

 

 Jede Art von Konsumartikel, soll eine Erwartung erfüllen. Von einem Buch, erwarte ich z.B., dass es unterhaltsam, oder informativ ist. Von einem Kleidungsstück, dass es an mir gut aussieht und angenehm zu tragen ist. Konsum ist individuell, daher soll es subjektive Bedürfnisse stillen. Der Konsum von Kleidungsstücken, Autos, Gebrauchsgegenständen ist ein gegenständlicher Konsum. Sie sind zwar Gebrauchsgegenstände, doch stellt ein Konsumartikel, je nach Qualität und Ansehen, einen Status dar, den die visuellen Medien schüren. Die visuellen Medien, wie Fernsehen, oder Internet im speziellen, geben eine Botschaft, die nur die Oberfläche berühren kann. Das ,,Medium ist die Botschaft“, wie Marshall McLuhan zu sagen pflegte. Die visuellen Medien zu konsumieren, bedeutet daher einen theoretischen Konsum durchführen. Eigentlich ist durchführen ein falsches Wort dafür, denn man sieht ja nur und nur Sehen bedeutet keine körperlich-bedingte Anstrengung . Das einzige was man beansprucht sind die Augenmuskeln. Beim visuellen Konsum, braucht man nicht groß nachzudenken. Man muss nur glauben, was man da konsumiert. Man braucht daher kein Wissen, um es aufzunehmen. Die visuellen Medien, sind auch Übermittler von Statuswerten und ein Organ zur Appetenzanregung. Doch führt der übermäßige Konsum der visuellen Medien, zu übersteigertem subjektiven Empfinden und lässt den Verstand, die objektive Sichtweise verelenden. Daher, es führt zur Oberflächlichkeit. Denn, wer nur glaubt und nicht weiß, der lässt sich leicht Fremdbestimmen, leichter beeinflussen. Man verdammt den Konsum der visuellen Medien nicht, doch sollte man Abstand bewahren. Das ursprünglichere Medium des Buches, wo man ebenfalls seine Augen gebraucht, ist meiner Meinung nach, das effektivste, da man an einem Buch arbeiten muss, um es zu konsumieren und wie ich meine, edlere Werte vermittelt, als das Fernsehen.

 




To see the World in grain of sand

 

And heaven in a wild flower

 

Hold infinity in the palm of your hands

 

And eternity in a hour

 

(William Blake; englische Romantik;
28. November 1757 in London; † 12. August 1827)




When I was back there in seminary school

 

There was a person there

 

Who put forth the proposition

 

That you can petition the Lord with prayer

 

Petition the Lord with prayer

Petition the Lord with prayer

 

You cannot petition the Lord with prayer!

 

(The Soft Parade; The Doors; by Jim Morrison,
8. Dezember 1943 in Melbourne, Florida; † 3. Juli 1971 in Paris)


Verallgemeinern ist die Torheit ungenauen Denkens.

Man sollte stets abwiegen zwischen dem Einzelnen und dem Ganzen;

Nur so kann man das Profane überwinden und tiefgreifende Erkenntnisse machen!

 

- Die faule Genauigkeit -




Am Morgen schlaflosen Nacht,

Hört ich die Sirenen klingen,

Zart und voller Anmut

Erregten sie mein Gehör,

Am hohen Ufer, dieser Stadt,

 

Entfliehen kann man mit ihnen,

In die Tiefen der Leidenschaft

Und stark, wie gerissen man

Muss sein, um ihnen zu

Entfliehen, um nicht zu

 

Verlieren den Odem der Lebenskraft,

So sei man der Heroes und

Stählern, vorausschauend band

Man sich fest, am Maste

Ästhetischer Kunst, der Literatur!

 

- Die Sirenen -

Download
Zur Erinnerung
Der 11.09.2001 war für die USA ein Tag eines kollektiven Traumas, das die ganze westliche Welt mit einband. So begann der heilige Krieg zwischen muslimischen Fundamentalisten und den Calvinisten. Der Krieg bewahrte aber nicht unschuldige Familien, Kinder, Alte nicht vor dem gewaltsamen Tod. Menschenrechte und Würde sind fehl am Platz im Krieg um Ideale, die nur Ideen sind, aber keine Substanz haben, die Bomben schon.......
Ein Tag im September 2001.pdf
Adobe Acrobat Dokument 44.6 KB